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Loving Vincent, 1 DVD
5,89 € *
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Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen. Er reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise, wo der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht hat. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden ...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Rothmann Kinder: Weihnachten im Stall
5,95 € *
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Familie Rothmann mit ihren vier quirligen Kindern - vom Kleinkind bis zum Fünftklässler - muss kurz vor dem ersten Advent aus der Stadt aufs Land ziehen: Dort sollen sie für einige Wochen Haus und Hof von Onkel Theo und Tante Wilhelma hüten, die wollen nämlich gerade jetzt zu einer Kreuzfahrt aufbrechen!Auf dem Sturmhof - so heißt dieser Bauernhof, auf dem übrigens Frau Rothmann groß geworden ist - gibt es Stall, Scheune, Weide und natürlich Tiere: für die Stadtkinder ein echtes Abenteuer! Schnell finden sie auch neue Freunde. Bald gibt es die Idee, eine 'Weihnachtsfeier im Stall' vorzubereiten mit allem, was dazugehört. Und dann wartet am Heiligabend noch eine ganz besondere Überraschung auf die Rothmann-Kinder ...Ein fröhlicher 'Adventskalender zum Vorlesen' für Kinder im Grundschulalter.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Im Schatten von Santa Cruz
11,90 € *
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Wir ließen das riesige Schild an der Einfahrt der Schule hinter uns, auf das in Großbuchstaben „High School Santa Cruz“ gedruckt worden war. Unsere Wege trennten sich wie immer schon nach der zweiten Kreuzung. Freya wohnte gleich hier in der Nähe, nur ein Stück weiter im Herzen von Santa Cruz. Ich spürte, wie sie mir nachblickte und erst, als ich mich umdrehte und noch einmal die Hand hob, trat sie ebenfalls in die Pedale. Ich musste noch ein kurzes Stück durch die Stadt fahren, ehe mir die erste salzige Meeresluft um die Nase wehte. Der Ozean erstreckte sich nur wenige hundert Meter entfernt von unserem Haus, das am Ende der letzten Straße, im letzten Eck von Santa Cruz lag. Wir hatten ein eigenes Haus mit einer kleinen Auffahrt, in der im Moment unser VW parkte. Eigentlich brauchten wir nicht mehr so viel Platz, meine Mutter, mein Vater und ich, aber ich hatte noch zwei große Geschwister: Theo, der ältere, fünfundzwanzig und schon vor einigen Jahren ausgezogen und Emilia, die gerade vor ein paar Wochen dreiundzwanzig geworden war und uns erst vor einem Dreivierteljahr verlassen hatte. Damals brauchten wir eben den Platz noch. Ich schob das Fahrrad an unserem Auto vorbei hinter das Haus in den kleinen Schuppen. Gemächlich nahm ich meinen Rucksack aus dem Korb, warf ihn mir über die Schulter und ging langsam wieder um das Haus herum. Ich ließ mir Zeit, die vier Stufen, die zur Veranda hinauf führten, zu erklimmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Bordgespräche
24,80 € *
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Die in dieser Schrift skizzierten drei Portraits basieren auf intensiven Gesprächen, die am Rande eines Segeltörns geführt wurden. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck ging es darum, die deutschen Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns kennen zu lernen. Siebzig Tage nahmen sich beide Zeit, um von der Lübecker Bucht über Rostock und Stralsund die großen Inseln Rügen, Usedom und Wollin zu besuchen, wobei auch das Festland nicht ausgespart wurde. Dabei begegneten sie vielen Menschen, die bereitwillig über ihr Leben, ihre Herkunft, die gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse Auskunft gaben. Die Bedeutung solcher Begegnungen kann verallgemeinert werden: Kommunikation will geübt sein, wenn wir uns im Ausland bewegen, dort erwartet man freundliche, interessierte und vorurteilsfreie Gäste, die Land und Leute akzeptieren und den Menschen in herzlicher Aufgeschlossenheit entgegentreten. Sprachliche Kompetenz kann sehr hilfreich sein, ersetzt aber nicht die gebotene Sensibilität und Höflichkeit, die beide auch nonverbal zum Tragen kommen. Bereisen wir Küsten des eigenen Landes, fällt es leichter, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen, aber es herrschen die gleichen Erwartungen wie im Ausland: Achtung, Respekt und Anerkennung wollen auch hier gezeigt werden. Wenn dann aber erste Brücken geschlagen sind, ist es im Inland natürlich sehr viel leichter, miteinander in ein vertiefendes Gespräch zu kommen, als im Ausland. Ossis und Wessis diese Zuschreibungen stehen letztlich auch für gewachsene Unterschiede, wie sie zwischen Bewohnern von Bremen und Hamburg kaum relevant sein dürften, wohl aber für Begegnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Zeigt man Interesse für die ganz anderen Bedingungen der Persönlichkeitsentfaltung während der Nachkriegszeit in einem restriktiven politischen System, kann das Eis schnell gebrochen werden und dann kann es zu einem fast geschwisterlichen Gedanken- und Meinungsaustausch kommen, den wir doch alle begrüßen. Und so waren die ausführlichen Gespräche mit der Pastorin aus Rerik, dem Bürgermeister und seiner Frau aus Kröslin und dem Ingenieur und Sozialwissenschaftler aus Lassan Schlüsselerlebnisse für die Segler aus Hamburg, die ihnen offenbarten, wie Menschen vor und nach der politischen Wende sich selbst verstanden, ihre Welt zu analysieren wussten und mit der jeweiligen Situation individuell, kritisch und zukunftsbezogen umzugehen gelernt hatten. Gleichzeitig dürfen die Gesprächspartner als Zeugen ihrer Zeit in unserem nun wiedervereinigten Land angesehen werden, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten und die Ereignisse zu bewerten wissen. Und dennoch war diese Reise eine in ein nach wie vor fernes Land, zwar nicht mehr in dem Maße, wie es einst (1964) von den ZEIT-Redakteuren Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer erlebt wurde, die zwei Wochen auf Expedition durch Ostelbien gingen, den "spezifischen DDR-Geruch" einatmeten und "eine gewisse Tristesse" angesichts dieses "Freilichtmuseums deutscher Vergangenheit" ausmachten und verspürten. Sie redeten damals mit SED-, VEB-, LPG- und FDJ-Funktionären meist freilich an ihnen vorbei. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck reisten dagegen sehr entspannt, unbeschwert und heiter durch wunderschöne Seelandschaften. Doch bei den Gesprächen hier und da merkte man rasch, dass noch ein langer Prozess vonnöten sein wird, damit wirklich zusammenwächst, was zusammengehört (Willy Brandt 1989) und nachbarschaftliche Nähe entsteht. Die drei Gesprächsprotokolle mögen als Beitrag zu diesem anhaltenden und notwendigen Integrationsprozess verstanden werden. Damit wäre dann auch die Absicht verraten, mit der der jeweilige Dialog gesucht und dankenswerterweise gefunden wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Segeln vor der Haustür oder: Sieh, das Gute lie...
69,50 € *
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In diesem Buch wird über einen Sommertörn berichtet, bei dem es darum ging, die deutschen Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns kennen zu lernen. Siebzig Tage nahmen sich Gisela und Jörg W. Ziegenspeck Zeit, um von der Lübecker Bucht über Stralsund die großen Inseln Rügen, Usedom und Wollin zu besuchen, wobei auch das Festland nicht ausgespart wurde. Diese Reise war eine in ein - nach wie vor - fernes Land, zwar nicht mehr in dem Maße, wie es einst (1964) von den ZEIT-Redakteuren Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer erlebt wurde, die zwei Wochen auf Expedition durch Ostelbien gingen, den "spezifischen DDR-Geruch" einatmeten und "eine gewisse Tristesse" angesichts dieses "Freilichtmuseums deutscher Vergangenheit" ausmachten und verspürten. Sie redeten damals mit SED-, VEB-, LPG- und FDJ- Funktionären - meist freilich an ihnen vorbei. Das Ehepaar reiste dagegen sehr entspannt, unbeschwert und heiter durch wunderschöne Seelandschaften. Doch bei den Gesprächen hier und da merkte es auch, dass noch ein langer Prozess vonnöten sein wird, damit wirklich zusammenwächst, was zusammengehört (Willy Brandt 1989) und nachbarschaftliche Nähe entsteht. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck gehören zu den Menschen, die vom alten Grundsatz, dass Reisen bildet, überzeugt sind. Und insofern war bisher jede ihrer Reisen eine Bildungsreise, bei der Land und Leute wichtig sind, historische Entwicklungen nachgezeichnet werden müssen, politische und soziale Veränderungen wahrgenommen werden und die kulturellen Leistungen beachtet werden wollen. Meist startete man mit leerem Magen, war also hungrig auf das, was zu erwartetn war, um am Ende gesättigt und zufrieden wieder zu Hause zu landen. Am Ende eines Törns schlich sich manchmal sogar das Gefühl der Überfütterung ein, viel zu viel war auf beide zugekommen, viel zu wenig konnte verarbeitet werden. Je mehr das Ehepaar in die jeweiligen Situationen einstieg, desto differenzierter wurden die Einsichten, die gewonnen werden konnten. Da half es wirklich sehr, tagebucähnliche Aufzeichnungen zu machen, um den roten Faden der Reise inhaltlich im Blick zu behalten. Die Reiseberichte, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden, mögen als Nachweis der Bemühungen gelten, die gewonnenen Erträge zu ordnen, zu systematisieren und zu bewerten. Nautische Berichte sind sie nur sehr am Rande. Nicht also das Logbuch gibt Auskunft über das, was beiden auf dem jeweiligen Törn begegnete und sie beschäftigte, es sind eher die Reiseberichte, die Auskunft über das geben, was Gisela und Jörg W. Ziegenspeck jeweils an Land bewegte. Fahrtensegeln ist also Balsam für Geist und Seele, guter Mörtel für partnerschaftliches Miteinander und Erfüllungsgehilfe für die Befriedigung ungestillter Sehnsüchte: Mehr nicht, aber auch nicht weniger! Und am Ende der reich illustrierten und gründlich aufgearbeiteten Berichte wird die Frage gestellt: Gibt es was Schöneres als das Fahrtensegeln ? - Die Antwort folgt auf dem Fuße: Nein, für uns nicht ! Die Interviews, die während des Törns entlang der deutschen Ostseeküste mit einer Pastorin, einem Bürgermeister und dessen Ehefrau und einem Ingenieur und Sozialwissenschaftler in Rerik, Kröslin und Lassan geführt wurden, wurden im fünften Buch separiert und gesondert publiziert. In diesen Bordgesprächen wird deutlich, wie sich Menschen vor und nach der politischen Wende selbst verstanden, wie sie ihre (Um-)Welt analysierten und in der jeweiligen Situation individuell, selbstbewusst, kritisch und zukunftsorientiert den eigenen Standort bestimmten. Die drei Gesprächspartner dürfen getrost als Zeugen ihrer jeweiligen Zeit in unserem nun wiedervereinigten Land gesehen werden, das - wenn auch sehr langsam - auf dem besten Wege ist, den gleichermaßen mühsamen wie notwendigen Integrationsprozess zu einem passablen Abschluss zu bringen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Das Bildnis des Dr. Gachet
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"Eine einzigartige und faszinierende Biographie: die Geschichte eines Gemäldes. " The New York TimesNur wenige Wochen vor seinem Selbstmord am 28. Juli 1890 malte Vincent van Gogh das Porträt seines Arztes Dr. Paul-Ferdinand Gachet. Es sollte zum berühmtesten - und teuersten - Werk der modernen Kunst werden.Nach dem Tod des Malers kam das Bild in den Besitz seines Bruders, des Kunsthändlers Theo van Gogh, seine Witwe verkaufte es später für 300 Francs an eine dänische Sammlerin. 1990, hundert Jahre nach Entstehung des Gemäldes und einer abenteuerlichen Reise um die Welt, zahlte der japanische Kaufmann Ryoei Saito dafür bei einer aufsehenerregenden Auktion in New York die Rekordsumme von 82,5 Millionen Dollar. Seit kurzem jedoch gilt "Das Bildnis des Dr. Gachet" als verschollen. Der 1996 verstorbene letzte Besitzer soll nach dem Erwerb den Wunsch geäußert haben, mit dem Bild bestattet zu werden. Das würde bedeuten, es wurde mit ihm verbrannt ...Das Bild wurde zum Inbegriff der modernen Malerei. Cynthia Saltzman zeichnet die wechselvolle Geschichte des Bildnisses nach, eine Geschichte, die auf besondere Weise mit Kultur, Politik und Kommerz des 20. Jahrhunderts verknüpft ist.

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Stand: 30.03.2020
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Hexentöchter
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Ein Vampir zum VerliebenDie unerschrockene Charlie sucht ihren Bruder Theo in der Londoner Unterwelt. Dort begegnet sie dem mysteriösen Lord Veilbrook, der so viel Macht zu haben scheint, dass ihn selbst die Vampire und Geschöpfe der Nacht fürchten. Veilbrook bietet Charlie seine Hilfe an - unter einer Bedingung: Die schöne junge Frau muss zwei Wochen als seine Mätresse mit ihm leben.

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Stand: 30.03.2020
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Purpurland
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Der Bundeswehrsoldat Tim Sander erlebt als nach Afghanistan entsandter Angehöriger des geheimen Kommandos Spezialkräfte (KSK) Merkwürdiges: Ein Hilfstransport entpuppt sich als Waffenlieferung aus Deutschland, ein Bergdorf, in dem sich die Truppe aufhält, gerät unter Beschuss der Verbündeten – ein Versehen, so heisst es später. Von offizieller Seite werden weder Waffenlieferung noch das Friendly Fire hinterfragt. Vier Wochen später ist der Einsatz beendet, allerdings darf Sander nicht sofort zurück nach Düsseldorf zu seiner Frau Julia, sondern kommt zur Erholung in eine Klinik an den Bodensee. Dort lernt er Felix Mey kennen, einen SEK-Polizisten, der ebenfalls aus der rheinischen Metropole stammt. Mey war dabei, als bei einem Einsatz ein harmloser Student mit einem flüchtigen Räuber verwechselt und erschossen wurde. Als Mey hört, dass sein Partner Kottmann, der unglückliche Schütze, Selbstmord begangen hat, bricht er Kur und SEK-Karriere ab und macht Ela Bach, Leiterin des KK 11 und ermittelnde Beamtin im Fall des toten Studenten, verantwortlich für den Tod des Partners. Bach, die sich ihr Vorgehen selbst vorwirft, stürzt sich in Arbeit, um das Geschehene zu vergessen. Sie begibt sich auf die Suche nach einer vermissten Prostituierten, die möglicherweise einem sadistischen Mörder zum Opfer fiel, und trifft am Schauplatz des Mordes erneut auf Mey. Der ist inzwischen Mitglied im Einsatztrupp der Polizeiinspektion Mitte und damit beauftragt, den flüchtigen Räuber zu jagen. Auf der Suche nach dessen Unterschlupf stösst er auf eine Leiche. Mey kennt das Opfer: Es ist Julia, die Frau des Afghanistanheimkehrers, von der ihm Tim Sander ein Foto gezeigt hatte. Die einberufene Soko hält bald Tim Sander für verdächtig, doch Ela Bach und Felix Mey gehen eigenen Theo-rien nach: Für Bach steht der Mord mit dem Fall der verschwundenen Prostituierten in Zusammenhang. Mey ist überzeugt davon, dass jener Räuber, für den der Student sterben musste, Julia getötet hat. Allerdings hält die Tote für die ermittelnden Beamten noch einige Überraschungen parat …

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Stand: 30.03.2020
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Weiand, I: Rothmann Kinder: Weihnachten im Stall
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Familie Rothmann mit ihren vier quirligen Kindern – vom Kleinkind bis zum Fünftklässler – muss kurz vor dem ersten Advent aus der Stadt aufs Land ziehen: Dort sollen sie für einige Wochen Haus und Hof von Onkel Theo und Tante Wilhelma hüten; die wollen nämlich gerade jetzt zu einer Kreuzfahrt aufbrechen! Auf dem Sturmhof – so heisst dieser Bauernhof, auf dem übrigens Frau Rothmann gross geworden ist – gibt es Stall, Scheune, Weide und natürlich Tiere: für die Stadtkinder ein echtes Abenteuer! Schnell finden sie auch neue Freunde. Bald gibt es die Idee, eine »Weihnachtsfeier im Stall« vorzubereiten mit allem, was dazugehört. Und dann wartet am Heiligabend noch eine ganz besondere Überraschung auf die Rothmann-Kinder … Ein fröhlicher »Adventskalender zum Vorlesen« für Kinder im Grundschulalter.

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Stand: 30.03.2020
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